Logopädische Praxisgemeinschaft 

Nymphenburg - Gern

Waltraud Quadt - Jutta Voigt
Birgit Matzeder - Matthias Käfferlein

Sprach-, Sprech-, Schluck-, Atem- und Stimmtherapie

Unsere Behandlungsbereiche

Behandlungen im Kindesalter

Behandlungen im Kindesalter

Artikulationsstörungen (auch: Dyslalien)

Diese Störungen betreffen die Aussprache. Dabei werden Laute fehlerhaft gebildet, durch andere ersetzt oder weggelassen.

Sprachentwicklungsstörungen

Bei Sprachentwicklungsstörungen setzt der Spracherwerb oft verzögert ein und/oder verläuft nicht altersgemäß. Dabei sind meistens ein oder mehrere Bereiche betroffen: Aussprache, Wortschatz, Grammatik und Sprachverständnis.

Sprach-, Sprech-, Atem-, Stimm- und Schluckstörungen nach Hirnschädigungen

Zentral-auditive Wahrnehmungs- und Verarbeitungsstörung

Kinder mit diesen Störungen verfügen über ein intaktes Hörvermögen, die Höreindrücke werden aber nicht adäquat weiterverarbeitet. So sind z.B. die Fähigkeiten, ähnlich klingende Laute zu unterscheiden oder gehörte Informationen (auditive Merkspanne) merken zu können, gestört. Daraus resultierende Sekundärstörungen können eine Lese-Rechtschreib-Störung sein.

Kindliche Stimmstörungen bei:

  • Rhinophonie (Näseln)
  • Heiserkeit
  • Schreiknötchen

Redeflussstörungen

  • Stottern  
    Dabei werden Laute, Silben oder Wörter unfreiwillig wiederholt und/oder Laute werden gedehnt, so dass der Redefluss unterbrochen wird. Die Stärke des Stotterns ist situationsabhängig und der Leidensdruck bei den Kindern oder Jugendlichen ist oft groß.
  • Poltern   
    Poltern ist gekennzeichnet durch überhastetes, schnelles und undeutliches Sprechen. Dabei werden oft Silben ausgelassen oder zusammengezogen.
Bahndlungszimmer

Lippen-Kiefer-Gaumensegelfehlbildungen mit daraus resultierenden Sprech-, Stimm- oder Schluckproblemen

Facialisparesen (Gesichtslähmung)

Myofunktionelle Störungen

Unter einer myofunktionellen Störung versteht man eine Schluckfehlfunktion, d.h. die Zunge drückt beim Schlucken nicht nach oben an den Gaumen, sondern meist nach vorne gegen die Zähne. Die Ursache ist häufig eine schwache Zungen- und Mundmuskulatur und ein falsch erlerntes Schluckmuster.

Behandlungen im Jugendlichen- und Erwachsenenalter

Sprach-, Sprech-, Atem- und Stimmstörungen nach Hirnschädigungen

  • Aphasien 
    Eine Aphasie ist eine Sprachstörung, durch die Probleme beim Sprachverständnis, bei der Wortfindung, bei der Satzbildung und beim Lesen und Schreiben entstehen können.
  • Dysarthrophonien
    Darunter versteht man eine Sprechstörung aufgrund einer Lähmung, Schwäche oder Koordinationsstörung der Sprechmuskulatur. Die Aussprache ist verwaschen und undeutlich. Häufig ist auch die Atmung betroffen. Es gibt in der Regel keine Probleme mit dem Verstehen von Sprache und der Wortfindung.
  • Sprechapraxien 
    Bei einer Sprechapraxie ist die Fähigkeit, Sprechbewegungen gezielt anzusteuern, beeinträchtigt. Die Sprechmuskulatur ist bei einer reinen Sprechapraxie voll funktionsfähig.
  • Dysphagien (Schluckstörungen) 
    Bei einer Dysphagie ist der Schluckvorgang gestört, so dass es zum Verschlucken von Nahrung, Flüssigkeiten oder Speichel kommen kann. Die Ursache kann z. B. ein Schlaganfall, Schädel-Hirn-Trauma oder degenerative Erkrankungen wie Morbus Parkinson sein.

Stimm- und Atemstörungen

  • funktionelle Stimmstörungen und Atemfehlfunktionen (z.B. durch unphysiologischen Stimmgebrauch), Missempfindungen, wie Fremdkörper- oder Kloßgefühl sowie Kurzatmigkeit und Räusperzwang.
  • organische Stimmstörungen (z.B bei Stimmlippenlähmungen)
  • Berufstätige mit hoher stimmlicher Belastung und Atemfehlfunktionen wie Lehrer, Erzieher, Schauspieler
  • Psychogene Stimmstörungen

Störungen des Redeflusses

Facialisparesen (Gesichtslähmung)

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